
Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Praktisch befasst er sich im Rahmen verschiedener Initiativen
und Projekte mit neurobiologischer Präventionsforschung.
Er
schreibt Sachbücher, hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen.
So ist er Wissensvermittler und -umsetzer in einer Person.
Im
Interview mit fall forward berichtet er von seinem wiederholten Scheitern als Bürger, als Wissenschaftler, als Ehemann und als Vater.
Als
DDR-Bürger: „Ich bin gescheitert in der DDR, wo ich groß geworden bin, Fuß zu fassen.“
Seine Forschung am Max-Planck-Institut sei gescheitert: „Ich wollte verstehen, wie das Gehirn funktioniert und es nicht in
Scheiben schneiden.“
Er
ist einmal geschieden und hat aus der 1. Ehe einen Sohn, „was nicht alles so schön“ sei.
Als Vater ist er frustriert, dass seine
Kinder, die auf dem Lande aufwuchsen, im Gymnasium ausgeschlossen und gemobbt worden sind, weil sie kein Fernsehen guckten und sich nicht auskannten mit den für
Jugendliche wichtigen Serien und Popstars.
Shownotes
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Jürgen Ernst Kroll (Montag, 03 September 2018 13:55)
Alle Erfolgs Suppen köcheln auf Scheiter Haufen!
Scheitert schön
Jürgen